AGB´s
Bankverbindung
Sparkasse Hannover (BLZ 250 501 80) Kto. Nr. 1 019 900; IBAN Nr. DE41 2505 0180 0001 0199 00, BIC: SPKHDE2H
Zahlungsbedingungen
8 Tage nach Rechnungsdatum 2% Skonto, sonst 30 Tage ohne Abzug.
Bankeinzugsverfahren ist möglich. Ust.-Ident.-Nr. DE 115 697 748.
Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen MwSt.
Allgemeine Geschäftsbedingungen fuhrpark.de/FORUM
§1 Vertragsgegenstand
1) "Werbeauftrag" im Sinne
der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der Vertrag über
die Schaltung eines Werbemittels oder mehrerer Werbemittel in
Informations- und Kommunikationsdiensten, insbesondere dem Internet zum
Zwecke der Verbreitung.
2) Für den Werbeauftrag gelten ausschließlich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die Preisliste des Anbieters, die einen wesentlichen Vertragsbestandteil bildet. Die Gültigkeit etwaiger Allgemeiner Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder sonstiger Inserenten ist, soweit sie mit diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht übereinstimmen, ausdrücklich ausgeschlossen.
3) Ein Werbemittel kann aus einem oder mehreren der genannten Elemente bestehen:
- Werbebanner
- aus einer sensitiven Fläche, die bei Anklicken die Verbindung mittels einer von Auftraggeber genannten Online-Adresse zu weiteren Daten herstellt, die im Bereich des Auftraggebers liegen (z. B. Link).
Werbemittel, die aufgrund ihrer Gestaltung nicht als solche erkennbar sind, werden als Werbung deutlich kenntlich gemacht.
4) Vertragsgegenstand kann außerdem die Abwicklung des "E-Commerce" sein.
§2 Vertragsschluss
1) Der schriftliche Auftrag
ist rechtsverbindlich. Er gilt als angenommen, wenn er ausgeführt wurde
oder der Anbieter den jeweiligen Auftrag nicht innerhalb von 4 Wochen ab
Unterzeichnung des Auftrags abgelehnt hat. Abweichende oder zusätzliche
Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.
2) Soweit Werbeagenturen Aufträge erteilen, kommt der Vertrag im Zweifel mit der Werbeagentur zustande.
3) Der Anbieter behält sich vor und während der Verbreitung ein Rücktrittsrecht aus wichtigem Grund bzw. ein fristloses Kündigungsrecht vor, falls ein Auftrag wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form zu beanstanden ist oder wenn die Veröffentlichung für den Verlag unzumutbar ist. Wichtige Gründe sind u. a. Verstoß gegen religiöse oder politische Neutralität, marktschreierische Aufmachung oder sittenwidriger Inhalt. Ein Rücktrittsrecht besteht auch bei vorherigem begründeten Zweifel an der Kreditwürdigkeit des Auftraggebers, insbesondere wenn in das Vermögen des Auftraggebers eine Zwangsvollstreckung betreiben wird und/oder wenn über sein Vermögen ein der Schuldenregulierung dienendes Verfahren eingeleitet ist.
§3 Abwicklungsfrist
Anzeigen sind im Zweifel zur
Veröffentlichung zum nächstmöglichen Termin bestimmt. Ist im Rahmen
eines Abschlusses das Recht zum Abruf einzelner Werbemittel eingeräumt,
so ist der Auftrag innerhalb eines Jahres seit Vertragsschluss
abzuwickeln. Die Anzeige wird solange veröffentlicht, bis die in der
Auftragsbestätigung angegebene Zahl von Pageimpressions erreicht wurde,
falls nicht in der Auftragsbestätigung ausdrücklich ein
Veröffentlichungszeitraum genannt wurde oder andere Rahmenbedingungen
vereinbart wurden.
§4 Datenanlieferung
1) Bei nicht ordnungsgemäßer,
insbesondere verspäteter Anlieferung oder nachträglicher Änderung wird
keine Gewähr für die vereinbarte Verbreitung des Werbemittels
übernommen.
2) Die Pflicht des Anbieters zur Aufbewahrung des Werbemittels endet drei Monate nach seiner letztmaligen Verbreitung.
3) Kosten des Anbieters für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende Änderung des Werbemittels hat der Auftraggeber zu tragen.
§5 Platzierung und Inhalt der Anzeige
Es dürfen
keine Werbebanner mit rechts- oder sittenwidrigen Inhalten angeboten
werden, insbesondere keine Werbung veröffentlicht werden, die i.S.d. §
131 StGB zum Rassenhass aufstacheln, Gewalt verherrlichen oder
verharmlosen, sexuell anstößig sind, i.S.d. § 184 StGB pornographisch
sind, den Krieg verherrlichen oder verharmlosen, geeignet sind, Kinder
oder Jugendliche sittlich schwer zu gefährden oder in ihrem Wohl zu
beeinträchtigen oder auf Angebote mit solchem Inhalt hinzuweisen.
§6 Branchenschutz
Branchenschutz und
Konkurrenzausschluss für den Auftraggeber sind nicht vereinbart. Die
Weitergabe bestellter Werbebanner an Dritte ist nur mit Zustimmung des
Anbieters zulässig.
§7 Rechtsgewährleistung des Auftraggebers
Der
Auftraggeber gewährleistet und sichert zu, dass er alle zur Schaltung
des Werbemittels erforderlichen Rechte besitzt. Der Auftraggeber stellt
den Anbieter von allen Ansprüchen Dritter frei, die wegen der Verletzung
gesetzlicher Bestimmungen entstehen können. Ferner wird der Anbieter
von den Kosten zur notwendigen Rechtsverteidigung freigestellt. Der
Auftraggeber ist verpflichtet, den Anbieter nach Treu und Glauben mit
Informationen und Unterlagen bei der Rechtsverteidigung gegenüber
Dritten zu unterstützen.
1) Der Auftraggeber überträgt dem Anbieter sämtliche für die Nutzung der Werbung in Online-Medien aller Art, einschließlich Internet erforderlichen urheberrechtlichen Nutzungs-, Leistungsschutz und sonstigen Rechte, insbesondere das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung, Übertragung, Sendung, Bearbeitung, Entnahme aus einer Datenbank und Abruf und zwar zeitlich, örtlich und inhaltlich in dem für die Durchführung des Auftrags notwendigen Umfang. Vorgenannte Rechte werden in allen Fällen örtlich unbegrenzt übertragen und berechtigen zur Schaltung mittels aller bekannten technischen Verfahren sowie aller bekannten Formen der Online-Medien.
2) Der Anbieter ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, bei Beanstandungen/Inanspruchnahme Dritter ohne weitere Sachprüfung die Werbung (einschließlich Internet-Links) " gegebenenfalls bis zur Klärung der Rechtslage "aus der elektronischen Darstellung zu entfernen. In diesem Fall hat der Auftraggeber Anspruch auf zeitanteilige Rückerstattung.
§8 Gewährleistung des Anbieters
1) Der Anbieter
gewährleistet im Rahmen der vorhersehbaren Anforderungen eine dem
jeweils üblichen technischen Standort entsprechend, bestmögliche
Wiedergabe des Werbemittels. Dem Auftraggeber ist jedoch bekannt, dass
es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, ein von Fehlern
vollkommen freies Programm zu erstellen. Ein Fehler in der Darstellung
der Werbemittel liegt insbesondere nicht vor, wenn er hervorgerufen wird
-durch die Verwendung einer nicht geeigneten Darstellungssoft- und
hardware (z. B. Browser) oder
- durch Störung der Kommunikationsnetze anderer Betreiber oder
- durch Rechnerausfall bei Dritten (z. B. anderen Providern)
- durch unvollständige und/oder nicht aktualisierte Angebote auf so genannten Proxies (Zwischenspeichern) oder
- durch einen Ausfall des Ad-Servers, der nicht länger als 24 Stunden (fortlaufend oder addiert) innerhalb von 30 Tagen
nach Beginn der vertraglich vereinbarten Schaltung andauert. Bei einem Ausfall des Ad-Servers über einen erheblichen Zeitraum im Rahmen einer zeitgebenden Festbuchung entfällt die Zahlungspflicht des Auftraggebers für den Zeitraum des Ausfalls. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen.
2) Bei ganz oder teilweise unleserlicher, unrichtiger oder bei unvollständiger Wiedergabe der Anzeige hat der Auftraggeber Anspruch auf Nachbesserung. Schlägt die Nachbesserung fehl, so hat der Auftraggeber ein Recht auf Herabsetzung des Preises oder Rückgängigmachung des Auftrags. Die Minderung erfolgt in dem Umfang, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde (maximal in Höhe des Anzeigenpreises). Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
3) Soweit es sich um offensichtliche Fehler handelt, sind Mängelrügen dem Verlag innerhalb von 4 Wochen nach Veröffentlichung schriftlich mitzuteilen. Erfolgt keine rechtzeitige Mitteilung, sind Ansprüche ausgeschlossen. Die Verjährungsfrist für alle Ansprüche " auch Schadensersatzansprüche "beträgt bei offensichtlichen Mängeln drei Monate. 4)Fällt die Durchführung eines Auftrages aus Gründen aus, die der Anbieter nicht zu vertreten hat (etwa aus programmlichen oder technischen Gründen), insbesondere wegen Rechnerausfall, höherer Gewalt, Streiks, aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, Störungen aus dem Verantwortungsbereich von Dritten (z. B. anderen Providern), Netzbetreibern oder Leistungsanbietern oder aus vergleichbaren Gründen, so wird die Durchführung des Auftrags nach Möglichkeit nachgeholt. Bei Nachholung in angemessener und zumutbarer Zeit nach Beseitigung der Störung bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters bestehen. Sofern es sich um erhebliche Verschiebung handelt, wird der Auftraggeber hierüber informiert.
§9 Haftung des Anbieters
1)
Schadensersatzansprüche - gleich aus welchem Rechtsgrund - sind
ausgeschlossen, soweit dem Anbieter nicht Vorsatz oder grobe
Fahrlässigkeit bzw. bei leichter Fahrlässigkeit die Verletzung solcher
Pflichten zur Last fällt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße
Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen (so genannte
"Kardinalpflichten"). Im letzteren Fall ist die Haftung für
vertragsuntypische, unvorhersehbare Schäden auf die Höhe des
Auftragwertes beschränkt. Eventuelle Ansprüche auf Ersatz entfernter
Mangelfolgeschäden, die auf positiver Vertragsverletzung beruhen,
verjähren in sechs Monaten, soweit nicht Vorsatz oder grobe
Fahrlässigkeit vorliegen. Eine Haftung für Schäden wegen des Fehlens
zugesicherter Eigenschaften bleibt hiervon unberührt mit der Maßgabe,
dass Ansprüche aus positiver Vertragsverletzung (entfernter
Mangelfolgeschäden) in sechs Monaten verjähren, soweit nicht Vorsatz
oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Im Falle höherer Gewalt sind
jegliche Schadensersatzansprüche und Gewährleistungsansprüche
ausgeschlossen.
2) Gegen den Anbieter können wegen der Ausstrahlung einer falschen Anzeige keine Ansprüche geltend gemacht werden, wenn die Anzeige vom Auftraggeber oder deren Beauftragten versehentlich zugesandt wurde oder falsch beschriftet wurde.
3) Es besteht keine Haftung des Anbieters für die über den Zugang übermittelten Informationen und zwar insbesondere nicht für deren Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität, auch nicht dafür, dass die Informationen für den beabsichtigten Zweck des Kunden tauglich sind. Der Anbieter haftet auch nicht dafür, dass die übermittelten Informationen frei von Rechten Dritter sind oder der Absender im Rahmen der Übermittlung gegen geltende Gesetze oder sonstige Normen verstoßen hat.
4) Dies gilt auch für alle weiteren Web-Seiten, auf die mittels eines Hyperlinks verwiesen wird. Der Herausgeber ist für den Inhalt der Web-Seiten, die aufgrund einer solchen Verbindung erreicht werden, nicht verantwortlich.
§10 Preisliste
Es gilt die zum Zeitpunkt der
Auftragserteilung veröffentlichte Preisliste. Eine Änderung der Tarife
bleibt vorbehalten. Dies gilt nicht gegenüber Nicht-Kaufleuten, wenn der
Auftrag innerhalb von 4 Monaten nach Vertragsschluss ausgeführt werden
soll, es sei denn, dass er im Rahmen eines Dauerschuldverhältnisses
ausgeführt werden soll. Für vom Anbieter bestätigte Aufträge sind
Preisänderungen allerdings nur wirksam, wenn sie von Anbietern
mindestens einen Monat vor Veröffentlichung des Werbemittels angekündigt
werden.
Im Falle einer Preiserhöhung steht dem Auftraggeber ein
Rücktrittsrecht zu. Das Rücktrittsrecht muss innerhalb von 14 Tagen nach
Erhalt der Mitteilung über die Preiserhöhung ausgeübt werden.
§11 Zahlungsverzug
1) Bei Zahlungsverzug des
Auftraggebers wird je angefangene Woche ein Aufschlag von 0,16 % der
Rechnungssumme (brutto) erhoben (8,32 % pro Jahr). Der Anbieter kann bei
Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrags bis zur
Zahlung zurückstellen und für die restliche Schaltung Vorauszahlung
verlangen.
2) Objektiv begründete Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers berechtigen den Anbieter, auch während der Laufzeit des Vertrages, das Erscheinen weiterer Werbemittel ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages und von dem Ausgleich offen stehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.
§12 Kündigung
Kündigungen von Werbeaufträgen müssen schriftlich erfolgen.
§13 Informationspflichten des Anbieters
Soweit
nichts anderes vereinbart ist, obliegt es dem Anbieter, die Zahl der
Zugriffe auf das Werbemittel von 10 Werktagen nach Ausführung des
Auftrags für den Auftraggeber zum Abruf bereit zu halten.
§14 Datenschutz
Name und Anschrift des
Auftraggebers sowie alle für die Auftragsabwicklung erforderlichen Daten
werden in automatisierten Dateien gespeichert. Der Auftraggeber ist
damit einverstanden, dass die hiermit bestellten Eintragungen eventuell
in andere elektronische Verzeichnisse aufgenommen, für
Informationszwecke genutzt und dabei gegebenenfalls im Rahmen der
Integration aufbereitet und verändert werden können.
§15 Erfüllungsort/Gerichtsstand
Im
Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen
Rechts oder bei öffentlich-rechtlichem Sondervermögen ist bei Klagen
Gerichtsstand der Sitz des Anbieters. Soweit Ansprüche des Anbieters
nicht im Mahnverfahren geltend gemacht werden, bestimmt sich der
Gerichtsstand bei Nicht-Kaufleuten nach deren Wohnsitz. Es gilt
deutsches Recht.
